Heute am 6. November war ich mit Heike unterwegs auf dem Butzmühlenweg. Dieser Rundweg gehört zu den Extratouren hier im Ederbergland. Gestartet sind wir im Frankenberger Ortsteil Schreufa. Ein Hinweisschild zeigte uns, wo wir den Rundwanderweg beginnen  mussten. Am Tretbecken, am Portal, parkten wir und nach einem Blick auf das Portal, ging es los.

Butzmühlenweg

Portal am Butzmühlenweg

Butzmühlenweg

Wir wanderten den Butzmühlenweg im Uhrzeigersinn. Heute war es trocken und der Weg ging erstmal sehr gut zu wandern. Feste Schuhe sollte man auf diesem Weg auf alle Fälle anziehen. Durch das Laub war es stellenweise etwas rutschig. Wir wanderten durch ein schönes Bachtal bis Hommerhausen. Schaut mal hier, wie der Weg bis Hommershausen beschaffen ist:

Hommershäuser Heide

In der Hommershäuser Heide ist es auch im November schön. Viel Wacholder und Heide  gibt es hier anzuschauen. Eine sehr schöne Landschaft.

Es gibt so tolle Bäume überall. Die Schäferbuche  soll zwischen 250 und 300 Jahren als sein.

Wiesenweg durch die Heide

Wiesenweg durch die Heide

Bald erreichten wir einen sehr schönen Rastplatz. Zum Hinsetzen war es heute zu kalt. Hier kann man es in der wärmeren Jahreszeit sehr gut aushalten. Einfach ein schöner Ort. Heike war schon öfters hier. Wer sagt denn, dass der November ein unschöner Monat ist ? Ich bestimmt nicht. Schon die dritte Wanderung im November und so schöne Momente durfte ich erleben.

Hommershausen

Hommershausen umrundeten wir. Es ist ein recht kleiner Ortsteil von Frankenberg. Hier gibt es aber eine feine Sache. Das Velo-Cafe. Am Wochenende und auf Anfrage steht das Velo-Cafe am Rand von Hommershausen auf dem Rundweg mit Kuchen und Kaffee zur Stelle. Den Link gebe ich euich am Ende meines Wanderberichtes 🙂

Die Kühe mochten mich sehr. So eine Schnecke wie mich, haben sie bestimmt noch nie gesehen. Ja, ich bin schon einzigartig 🙂

Hommershausen

Blick zurück nach Hommershausen

Nun wanderten wir wieder durch Wald. Ganz schön steil ging es hinunter in das Tal der Nuhne. Hier mussten Heike und ich aufpassen. Es war ganz schön rutschig.

bergab

bergab

Nuhnetal

im Nuhnetal wanderten wir dann wieder gemütlich weiter. Die Nuhne oft in Sichtweite und ihr Plätschern war gut zu hören.

entlang der Nuhne

entlang der Nuhne

über einen  Wiesenweg kamen wir Richtung Straße. Ein Steg musste überquert werden.

Wir überquerten die Straße und nun ging es wieder bergauf durch Wald.

Zwischendurch blitzelte doch die Sonne immer mal wieder durch und machte ein schönes Licht. Sogar ganz viele Blümchen lächelten uns zu. Ach, der November ist doch wirklich nicht so schlecht 🙂

Bald schon erreichten wir Schreufa. Wir wanderten entlang des Dorfes zurück zum Startpunkt unserer Wanderung. Hier am Ende des Weges, war heute kein Vorankommen möglich 🙂

Schreufa

Nuhne

hier hinüber ?

So ging es für uns über die Wintervariante zum Auto. Im Sommer macht es bestimmt Spaß hier über die Steine zu wandern.

Schreufa

Schreufa

Sommer

im Sommer

über diesen Steg  wäre man dann bei Niedrigwasser gekommen und hätte den Weg hier am Tretbecken und Portal beendet. Natürlich wäre der Weg auch andersherum zu wandern gewesen. Hier am Wehr ist es sehr schön. Mir hat der Weg sehr gut gefallen. Er ist bestens markiert gewesen und es gab ausreichende Rastmöglichkeiten. Viel Spaß beim Wandern !

Ach so 🙂 im Ederbergland bin ich natürlich auch schon einen anderen Weg gewandert. Der Klippenpfad ist erst einige Tage her. Schau mal hier: http://www.walliwanderschnecke.de/derklippenpfad/

Eure Walli Wanderschnecke

http://www.ederbergland-touristik.de/index.php/erleben/item/82-butzmuehlenweg